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Problembehebung

Die Logdateien von Lexware, Umstellung auf »DEBUG« (17)

Zur Diagnose zeichnen die Lexware-Produkte jeweils Logdateien auf. Dabei handelt es sich um Textdateien, die wertvolle Hinweise zur Diagnose enthalten, sofern die Ursache innerhalb der Lexware-Anwendung liegt.

Vorgehensweise

1. Logdatei

Die Logdatei wird jeweils im Windows-Temporärverzeichnis des Client-PCs abgelegt. Sie erreichen diesen Ordner über den Windows Explorer, indem Sie »%temp%« oder »%tmp%« eingeben.

cobra Support Lexware Logdatei finden
  • Öffnen Sie den Ordner »cobra«. Darunter finden Sie die Datei »LxProxy32.log«.

2. »DEBUG«-Log aktivieren

Aus Performancegründen werden in der Lexware-Logdatei nur einige Programmmeldungen aufgezeichnet. Für die Fehlersuche sind jedoch manchmal detailliertere Informationen wichtig. Dies ist durch eine temporäre Umstellung der Log-Aufzeichnung möglich:

  • Beenden Sie an dem relevanten Client sowohl Lexware als auch cobra.
  • Wechseln Sie in den cobra Programmordner des betroffenen Clients (»C:\Program Files\cobra\cobraVersion\Programm\Module«).
  • Öffnen Sie die Datei »LxProxy32Log.config« mit einem Editor.
  • Ersetzen Sie bei »level value=« den Wert »WARN« durch »DEBUG« und speichern Sie die Datei an ihrem ursprünglichen Ort. Achten Sie dabei auf die korrekte Ersetzung des Wortes.
cobra Support Lexware Logdatei DEBUG setzen
  • Nennen Sie die bestehende Lexware-Logdatei »LxProxy32.log« in »LxProxy32_old.log« um.
  • Starten Sie den cobra Client und Lexware neu.
  • Stellen Sie das Problem nach.
  • Schließen Sie den Lexware Client und editieren Sie erneut die Datei »LxProxy32Log.config«.
  • Tragen Sie wieder den ursprünglichen Wert »WARN« ein und speichern Sie die Datei.

Senden Sie nach Rücksprache mit dem cobra Support diese Log-Datei mit Zeitstempel (Datum und Uhrzeit, zu der das Problem aufgetreten ist) und einer ausführlichen Beschreibung an den cobra Support.

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Debug Log aktivieren (16)